Diese Seite ist allen meinen Freunden und Bekannten gewidmet, deren vierbeinige beste Freunde von uns gegangen sind.

Hier sollen sie ein letztes Andenken bekommen!!!
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English Cocker Spaniel
27.05.2002 - 24.04.2012
Mit großem Bedauern habe ich heute erfahren, dass einer der liebsten Cocker Spaniels die ich jemals kennen lernen durfte über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Rosalie Mattern
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Dackelmischling
01.05.1997 - 09.04.2012 Am ersten Mai vor fast 15 Jahren erblickte ein kleiner Dackelmischling zusammen mit seinen unzähligen Geschwistern das Licht der Welt, ein kleines 11 jähriges Mädchen wünschte sich nichts sehnlicher als einen kleinen Hund zum lieb haben. Als ich den kleinen Charly das erstemal in meinem Armen hielt, legte er seinen Kopf auf meine Brust und schloss die Augen um zu schlafen, da wusste ich das wird meiner, den nehmen wir mit! Charly's Lieblingsbeschäftigungen waren schlafen und essen, ganz das Frauchen ^^ Er war immer da wenn ich traurig war, so konnte er auch zum Schluss nicht loslassen, weil nur er wusste wie es in mir aussieht. Schon oft habe ich meinen Hund zum Arzt gebracht, 2xmal war in einer Tierklinik, 2xmal hätte es ein reinrassiger Hund nicht überlebt.... Mischlinge sind nun mal robuster gebaut. Mehrmals wurde er am Darm operiert, mein kleiner Kämpfer hat alles überstanden! Vor einigen Monaten hat er den Tod nochmals ausgetrickst und noch mal einen Powerschub gemacht, so dass alles gut aussah, doch dann konnte er immer schlechter laufen, fiel die Treppe des Öfteren herunter.... Er bekam vor einigen Wochen einen Blähbauch und das laufen viel immer schwerer, bis er am Ostersamstag die Treppe gar nicht mehr packte und nochmals herunterfiel... Verletzt hat er sich nicht.... Der Kleine quälte sich immer wieder und versuchte vorwärts zu kommen... Aber den Kampf gegen das Alter konnte er nicht gewinnen um 15:53 Uhr schloss mein kleiner Engel für immer seine Augen, ich war bis zum Schluss bei ihm und hab seinen Kopf gestreichelt, in seinen Augen sah ich wie seine Seele seinen Körper verlies. Du wirst immer in meinem Herzen sein und wir werden uns im Himmel wiedersehen. Simone Rimkus |


Schäferhündin
"Cara vom Haus Schließmann"
30.10.1996 - 22.01.2008
Sch H 3, Auf Lebzeit angekört in Körklasse 1
Marion Sale
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Bobby 20. März 1996 - 6. Dezember 2007 In unendlicher Trauer...
Heute ist ein neuer Engel in den Hundehimmel geflogen. Bobby hatte Krebs! Alles fing vor vier Wochen an. Er konnte sich nicht mehr richtig lösen und hatte letztendlich Blut im Stuhl. Die Diagnose des Tierarztes lautete Krebs im Enddarm. Nun hat der Krebs gestreut. Zwei faustgroße Tumore in der Prostata und an der Wirbelsäule machten ihm das Leben schwer. Das wollten wir nicht, wir wollten ihn nicht leiden lassen und deshalb ist er heute über die Regenbogenbrücke gegangen. Bobby war der beste Cocker, den ich mir hätte wünschen können. Unendlich freundlich, lieb und immer da. Heute ist er in meinen Armen friedlich eingeschlafen. Das war das letzte, was ich für ihn tun konnte.
Ich möchte Danke sagen: Bobby mein Schatz, ich werde dich niemals vergessen. Du wirst immer einen riesigen Platz in meinem Herzen haben.
Ich wünsche dir da wo du jetzt bist alles erdenklich Gute. Du hast jetzt keine Schmerzen mehr mein Schatz, genieße dein Leben im Regenbogenland. Ich liebe dich mein Schatz. Maria Heldenstein
Bobby, mein Engel, ich sehe und höre dich überall und doch werde ich dich nie mehr knuddeln können. Uta Heldenstein |

Dobermannhündin
"Queen von Castell"
07.03.1997 - 19.06.2006
Marianne Kempf

Dobermannrüde
"Ijanko"
02.05.1997-01.11.2005
Für unseren großen Schatz.
8,5 Jahre Glück, Lebensfreude, Zufriedenheit und nun?
Nichts ist mehr wie es mal war, du bist nicht mehr da…
… und obwohl wir wissen, dass es das Beste für dich war, dich von deinen Schmerzen (die du in den letzten 3 Tagen hattest) und deinem Leiden zu erlösen bzw. erlösen zu lassen, tut es furchtbar weh und wir leiden sehr. Es war der letzte große Liebesbeweis den wir die erbringen konnten…
Am 01.11.2005 mussten wir unser Jüngelchen durch die Spritze erlösen lassen, da er an Spondylose und einem schwachen Herzen litt. Hinzu kam in den letzten 3 Tagen ein Magen-Darm-Virus, der unserm Helden (denn genau das war er für uns, genauso wie auch unser Kind und unser Schoßhund) zusätzlich schwächte, so dass er keinerlei Lebensmut mehr hatte. Ijanko wollte nicht mehr und ich kann mich erinnern, dass wir auf deiner letzten Gassirunde kurz vor der Abfahrt zum Tierarzt (wo wir noch nicht wissen konnten, dass wir ihn nicht lebend wieder mit nach Hause nehmen können) einen wunderschönen Regenbogen sehen konnten. Zufall? Schicksal? Vorzeichen? Was immer es auch war, ich hatte da bereits eine traurige Vorahnung.
I = Intelligenz
J = Jüngelchen (so haben wir ihn gern genannt)
A = Anmut
N = Nähe (die hat er immer gesucht und auch bekommen)
K = Kraft
O = Optimismus (an den haben wir uns vor allem in den letzten Tagen geklammert)
Großer, wir hoffen, dass es dir da, wo du jetzt bist, besser geht als die letzten Tage auf dieser Welt.
Schmusebacke, wir lieben dich und werden dich NIE vergessen!!!
Manuela, Rainer und Gismo Kirfel

Dobermannrüde
"Gitano von Castell" ("Gilo")
08.12.1994 - 27.09.2003
Marianne Kempf


Malinoishündin
"Maya du bois des Trembles"
Am 21.05.2003 wurde meine beste Zuchthündin Maya im Alter von gerade 6 Jahren zusammen mit ihrer kleinen Tochter "Tonya von der Schoenen Ecke" vom Zug überrollt. Sie war sofort tot. Ich werde sie niemals vergessen, sie war mehr als nur ein Hund. Ihre unwahrscheinliche Treue, und Liebe die sie mir schenkte waren einzigartig. Sie hing geradezu an mir und wollte keinen Schritt ohne mich gehen. Weiterhin zeichnete sie sich durch einen wahnsinnigen Schutztrieb und eine hervorragende Führigkeit im Schutzhundesport aus. Keine meiner Zuchthündinnen hat so viel Trieb wie sie. Maya und ihre Nachkommen werden immer eine große Bedeutung für meine Zucht haben.
Clément Roffé





Dobermannhündin
"Gina von Castell" ("Dobi")
08.12.1994 - 22.04.2003
Dobi war meine beste Freundin, sie ging mit mir durch dick und dünn. Viele schlechte Sachen musste sie schon in ihrem ersten Lebensjahr ertragen, wodurch sie sehr mißtrauisch gegenüber Menschen wurde. Sie hat nur wenigen Menschen den tollen Dobermanncharkter gezeigt der in ihr steckte. Wahrscheinlich ist kein anderer Dobermann so anhänglich wie sie es war. Sie ähnelte mehr einem Schoßhund als einem starken Dobermann, der sie laut ihrer Rasse sein sollte. Am liebsten schlief sie im Bett unter der Decke oder saß auf dem Schoß, was bei einem Hund dieser Größe wirklich lustig aussah. Wenn sie aus dem Auto herraus nur ein winziges Stück Gras sah wurde sie ganz aufgeregt und wollte unbedingt nach draußen. Denn eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen war es sich wie wild im Gras zu welzen. Im Alter von gerade 8 1/2 Jahren starb sie an einem Herzinfarkt. Ich werde sie niemals vergessen und sie bleibt immer mein Dobermädchen...

Maria Heldenstein


Malinoisrüde
"Solo von der Schoenen Ecke"
2002
Mein Solo durfte nicht einmal ein Jahr alt werden als er an einem Wundstarrkrampf starb. Wie es passierte weiß ich nicht. Er hatte keine großen Verletzungen oder sonst irgendwelche Auffälligkeiten. Wahrscheinlich hatte er sich irgendwo einen kleinen Kratzer zugezogen und das sollte reichen meinen wunderschönen Solo so zu vergiften, dass er starb. Er war ein wahnsinniger Hund voller Lebensenergie, unerschütterlicher Freude und einem unwahscheinlichen Elan beim Arbeiten. Im Sport und in der Zucht hätte dieser Hund alles erreichen können. Er war mein großer Stolz und es ist sehr schwer über seinen Tod hinweg zu kommen. Ihm gehört ein großer Teil meines Herzens und ich werde ihn nie vergessen.
Clément Roffé


Altdeutsche Schäferhündin
"Polly"
Stefanie Schrappe


Dobermannrüde
"Ebo von Zucco" ("Mephisto")
28.01.1989 - 27.03.2000
Mein "Jogibär" war einer der tollsten Hunde überhaupt. Er war mein bester Freund und ihm wird immer ein großer Platz in meinem Herzen gehören. Unzählige Welpen hat er für mich und meine Freunde mit viel Gelassenheit und vorbildlichem Verhalten großgezogen und dadurch geholfen, dass aus ihnen ebenso tolle Hunde wurden. Seine größte Liebe war das Wasser. Aus keiner Pfütze, keinem Bach oder See war er wieder heraus zu bekommen. Er war regelrecht verrückt danach zu planschen und zu schwimmen. Mephistos zweite Leidenschaft war es Tannenzapfen zu sammeln. Er brachte von jedem Spaziergang tausende mit und verteilte sie über das gesamte Grundstück. Ja, er war ein perfekter Apportierhund. Alles was ich ihm gab, trug er mir in unser Haus und wenn ich ihn nach Stunden fragte wo mein Schlüssel sei brachte er ihn mir zurück. Mephisto war immer an meiner Seite. Bis zuletzt schlief er in meinem Bett und passte auf das mich keiner klaut. Ich werde ihn nie vergessen.
Marianne Kempf


